Pressestimmen

Zu: "NORDSEE IST WORTSEE"
- der ERSTEN und EINZIGEN Anthologie moderner Nordsee-Poesie

"Eine lyrische Hochleistung, die zugleich eine Ode an die Natur ist. Herausgeber Nowack schöpft das ganze poetische Repertoire von Abzählversen über Balladen und Viererreime aus und konnte zudem viele bekannte Autoren gewinnen." (Rheinischer Merkur)

"Gedichte, gewaltig wie eine Sturmflut" (SHZ)

"Nordseeliebhaber (...) kommen bei dieser Anthologie auf ihre Kosten, hat der Herausgeber doch Texte versammelt, die teilweise auch in gestalterischer Hinsicht neue Wege gehen." (mare)

"Nicht nur Friesen geben ihr Ja-Wort zur Nordsee ab, sondern auch Landgänger oder Flachländer." (H.J. Loskill, WAZ Feuilleton)

"Die Dünen, das Watt, der Fisch und auch die Gewohnheiten und Sehnsüchte der Menschen an der Küste - Lebenswelten an der Nordsee verpackt in einem Sammelband Poesie." (dpa)

"Gute Gedichte sind wie die Nordsee: Sie bewegen - Gedanken, Gefühle."
(Nowack im Interview mit TV Sylt)

"Ein Wortsee in der Bücherei (... ) spannend und sprachspielerisch vorgetragen.(... ) Die Auswahl der Poesie, mit einem starken Bezug zum Meer, ist sehr gut gelungen." (Der Helgoländer)

"Die Komik der Dünen. Lyrik, so weit das Auge reicht." (TAZ)

"In zwölf Seekisten hat der Herausgeber Nowack verpackt, was es abseits aller romantischen Deichgraf-Fantasien über Inseln, Meer und Bewohner zu erzählen gibt. Die üblichen Klabautermänner solcher Textungen sucht man daher dann auch vergeblich. Aktuell und originell - nicht selten mit einem zwinkernden Auge versehen - ist das Bild (...) Die Übergänge zwischen den traditionellen bis extravaganten Zeilen sind dennoch fließend. Die Dramaturgie stimmt (...) ein Hoch auf dieses Buch." (Husumer Nachrichten)

"...Nowack, einer der bekanntesten Schriftsteller..." (Lampe)

"Barfuß loswandern über das Watt Richtung Neuwerk möchte ich, wenn ich Nicolas Nowacks Anthologie "Nordsee ist Wortsee" zu fassen bekomme. Der großzügig und ästhetisch gestaltete Lyrikband lädt ein, die Nordsee wortwörtlich zu erforschen. (...) In Nowacks "Nordsee ist Wortsee" kann man, ein Fisch im Wasser, wunderbar schwimmen." (HÄB)

"...eine stimmungsvolle Urlaubslektüre...eine vielseitige poetische Reise von nordfriesischen Dünen über ostfriesische Wellen bis zum westfriesischen Horizont, von Sylt, Amrum, Föhr und St. Peter bis Borkum, Juist und Norderney, von Fanö bis Vlieland." (Borkum Aktuell)

"Poetisches, Witziges, Nachdenkliches von zumeist lebenden... Autoren...
Besinnliches von Heinrich Heine." (Buchempfehlung von Meike Hansen in Hallo Sylt)

"Am Meere hängt, zum Meere drängt doch alles

"Nordsee macht lyrisch" schreibt Nicolas Nowack in das Vorwort seiner vor kurzem veröffentlichten Lyrik-Anthologie "Nordsee ist Wortsee". Und er ergänzt:"Die maritime Natur kann unsere Sinne so intensiv erfüllen, dass die Suche nach einem persönlichen Sinn, die uns Menschen ständig bewegt, beantwortet erscheint und eine Zeit lang ruht".

Eine Aussage, die die Empfindungen und das rastlose Sehnen von sehr vielen Menschen philosophisch verdichtet und gleichzeitig eine vielversprechende Einladung zur Lektüre der sich anschließenden rund 130 Gedichte, die den poetischen Meerwert [sic] von Watt und Wasser ausloten. Nicolas Nowack ist mit "Nordsee ist Wortsee" eine Publikation geglückt, die auch Menschen liegen dürfte, die sich sonst wenig bis gar nicht mit zeitgenössischer Dichtung befassen." (Andreas Noga in Titelmagazin; www.titel-forum.de)

"ein einzigartiges Werk zwischen Wogen und Watt" (Elbe-Jeetzel-Zeitung)

"...die schönsten Nordsee-Gedichte zeitgenössischer Autoren" (NDR-Fernsehen)

"Zu den Büchern Hier entsteht demnächst ein Sinn - Optische Poesie",
"AB-SONDERL-ICH. Lieder für Linguistenkinder" und anderen literarischen Arbeiten:

"Eine ganz eigene sprachliche Kunstform" (Deutschlandfunk)

"Decades ago Nowack set signs for today´s literary happenings." (English Program of International Hanseatic Days)

"ein ganz Großer wie Weiland Marcel Duchamp" (Literaturzeitschrift Das Dosierte Leben)

"mehrdeutig und wortspielerisch" (Mitteldeutsche Zeitung)

"Nowacks Schilder sind seine künstlerische Reaktion auf gesamtdeutsche(n) Reglementierungswu(s)t. Sie reizen zu Assoziationen, zu Fragen und zur Auseinandersetzung mit ihren Aussagen. Und es macht einen wesentlichen Unterschied, ob "Platz zur Wiedervereinigung" (und dann - nach einer Leerzeile - ganz klein weiter: "mit der eigenen Geschichte") auf dem Rathausmarkt einer westdeutschen Großstadt steht - oder ob man diesen Text nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze, auf dem Rathausturmplatz einer ostdeutschen Hansestadt, findet. (...)
Der Band ist Stadtführer der besonderen Art und poetische Sammlung zugleich. Und er geht über den LiteraTour-Pfad hinaus. Hintergründe werden beleuchtet, doppelbödige Interpretationen zu scheinbarem "Unsinn" und Standorthinweise gegeben sowie "unerkannte" Poesie aus dem öffentlichen Raum den zahlreichen Abbildungen und Texttafeln gegenübergestellt. Dies wird im Buch dann mit viel Ironie untereinander vernetzt (Nowack legt Wert auf Mehrschichtigkeit seiner Arbeiten). Dadurch hebt sich das Buch aus seinem ge- und bedruckten Umfeld hervor. Und Nowack macht deutlich: Er vermisst eine Sinnsuche in der Politik... Selten war Poesie gleichzeitig so witzig Gedanken anregend, so politisch und ungewöhnlich. - Eine ganz eigene Buchform." (Maskenball, Zeitschrift für Kunst und Literatur)

"Herkömmliche Lesungen sind nichts für den kreativen Kopf" (NDR Kultur)

"So wurde Nowack bereits in jungen Jahren zu einem Vater der Literaturpräsentation in anderer Form." (Elbe-Jeetzel-Zeitung)

"...einer der Väter - oder besser Großväter? - der Literaturpräsentation solcher (andersartigen) Form." (ddp)

"...großes Lob bei Ortsansässigen wie auch bei Reisegruppen, die mittlerweile eigens wegen des LiteraTour-Pfades in die Stadt kommen." (NDR 1)

"DER Maestro der postmodernen Optopoetik (...) Eine Charme-Offensive.
Eine wunderbare Bilderwelt..." (Literaturzeitschrift Das Dosierte Leben)

"Nowacks Intention (...): ´Wenn die Leser nicht zur Literatur kommen, dann kommt die Literatur eben zu den Lesern.´ " (dpa)  

"(...) Poesie auf hohem Niveau. Sie macht Spaß und lädt zum Mitspielen ein,
was sehr Ver Gnügl Ich." (Dr. Kathrin Wehmeyer-Münzing im "Hamburger Ärzteblatt")

"Besonders seine `Lieder für Linguistenkinder` fanden beim Publikum viel Anklang." (Volksstimme)

"Eine Geschenkidee..." (Sonntagsnachrichten)

"...Spaß am Verwandeln, Lust am Untergründigen beflügelte Nowack stets..." (ddp)

"(Er) zerlegt in "Lieder Für Linguistenkinder" auf eigenwillige, witzige Weise bekannte Liedtexte, fasst sie in neue Worte und stößt damit zum Nachdenken über scheinbar Selbstverständliches an." (Altmark-Zeitung)

"...voll intellektueller Freude an sprachlicher Vielschichtigkeit und an der Analyse mittels Verfremdung." (Literaturzeitschrift Dreischneuß)

Salzwedel (ddp)." «Suppe ohne Salz ist wie Salz ohne Wedel.» Das erfahren Gäste, die auf Hansespurensuche in der Altmark nach Salzwedel kommen. In der alten Hansestadt an der Grenze Sachsen-Anhalts zu Niedersachsen stolpern sie unweigerlich über Schilder mit derartigen Wortspielen. (...) Beim Rundgang durch das historische Zentrum mit der norddeutschen Backsteingotik fallen weitere ominöse Sprüche ins Auge: «Hier entsteht demnächst ein Sinn.» Oder: «Platz der Wiedervereinigung mit der eigenen Geschichte». Am alten Burgfried auf der Wiese ist zu lesen: «Hier ist Gras» und kleingedruckt «darüber gewachsen». Urheber der Doppeldeutigkeiten und Provokationen auf rund 50 Hinweis-, Ge- und Verbotsschildern ist Nicolas Nowack. Der Autor und Sozialpsychologe nennt es «POP» - Pfad Optischer Poesie. Der Besucher kann sich von dieser «LiteraTour» führen und verführen lassen. Die nur scheinbar banalen Texte funktionieren nicht ohne ihr Umfeld, anders als ein Roman, der im Bett oder in der Badewanne gelesen ein und derselbe bleibt. Der Hamburger und Wahl-Salzwedeler Nowack versteht sich als Hanseat. In der Altmark reicht die Hansetradition bis ins 13. Jahrhundert zurück. (...) Glaubt man der Chronik, wurde trotz Biersteuerkrieg 1488, bei dem der Adel die Hanseaustritte der zu mächtig gewordenen Städte erzwingen wollte, noch um 1550 in jedem dritten Haus Bier gebraut. Daran erinnert der originelle «Puparschbierbrunnen», den zwei aufgeblähte Hinterbacken und der Spruch zieren: «Allen wird bekannt gemacht, dass keiner in die Jeetze kackt, denn morgen wird gebraut!» Dieser ist ausnahmsweise nicht von Nowack." (C. Höhling, ddp)